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Verfasst am: 08. 10. 2009 [23:42]
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cigy
D
Dabei seit: 03.10.2009
Beiträge: 13
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Hey. Hab ne Frage zur Klausur 2008 Aufgabe 2 f. Was kommtn da so hin?! Ne selbst ausgedachte Situation, wo pl*ql größer als der Schaden ist?
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Verfasst am: 09. 10. 2009 [10:09]
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Nemo
Dabei seit: 28.11.2007
Beiträge: 463
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cigy schrieb:
Hey. Hab ne Frage zur Klausur 2008 Aufgabe 2 f. Was kommtn da so hin?! Ne selbst ausgedachte Situation, wo pl*ql größer als der Schaden ist?
Man vergleicht doch immer nur den Versicherungsschutz ql* mit dem Schaden L d.h. ql* > L überversichert und ql* < L unterversichert.
Wieso sollten die guten Risiken bei einer Überversicherung gar keine nachfragen?
Ich weiß aber auch nicht, was da hin kommt. Ist für die 1,0.
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Verfasst am: 10. 10. 2009 [13:10]
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Schumpeter
Dabei seit: 21.05.2008
Beiträge: 113
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Hiho,
Ich habe da mal eine Frage zur Klausur SS08 erste Aufgabe:
Es wurde geposted, dass c1=5 und C2= 10.
Das habe ich auch raus, aber nicht wie hier geschrieben über Lagrange...wie habt ihr das gemacht? auch anders oder mit Lagrange? Falls mit Lagrange, wie lautet da eure Budgetrestriktion?
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Verfasst am: 10. 10. 2009 [13:22]
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Nemo
Dabei seit: 28.11.2007
Beiträge: 463
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Schumpeter schrieb:
Hiho,
Ich habe da mal eine Frage zur Klausur SS08 erste Aufgabe:
Es wurde geposted, dass c1=5 und C2= 10.
Das habe ich auch raus, aber nicht wie hier geschrieben über Lagrange...wie habt ihr das gemacht? auch anders oder mit Lagrange? Falls mit Lagrange, wie lautet da eure Budgetrestriktion?
Die Budgetrestriktion ist die intertemporale Budgetristriktion, die Du vorher aufgestellt hast durch das KDV. So macht man das doch auch in der Klausur SS 2009. Egal ob mit oder ohne RV.
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Verfasst am: 10. 10. 2009 [14:10]
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Inevitable
Jiggy Jee
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 6
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Hm ... ich habs zuerst auch bei beiden ohne Lagrange gemacht, also so wie du, einfach den Nutzen mit Bezug auf S maximiert.
Was so gesehen ja nicht falsch ist, das andere ist eher restriktiver und stellt sicher dass dein S nicht größer als 10 werden kann. Bei dieser überschaubaran Art von Nutzenfunktionen/Budgetrestriktionen ist es noch nicht weiter schwer zu sehen, dass ein S von 11 bspw. einen negativen Konsum von -1 implizieren würde in der ersten Periode, aber sobald das ganze komplexer wird, ist so eine Budgetrestriktion schon von Nutzem und zumindest damit du keine Abzüge kriegst, solltest du das ganze in der Klausur immer lieber mit Lagrange lösen.
@Nemo:
Einige Posts weiter vorne, hattest du was zu der Aufgabe 2c von 2009 geschrieben. Könntest du bitte mal deine Formel posten, die du benutzt hast. Mir fehlt dort irgendwie der Ansatz, denn es heißt ja alle investieren, dann verstehe ich irgendwie die 0,5 der Bevölkerung nicht, weil wenn das Projekt schief geht, dann ja für alle. Du hattest was geschrieben mit "den Ärmsten" etc. ..
Kurze Erläuterung wäre super ... Danke!
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Verfasst am: 10. 10. 2009 [17:12]
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Schumpeter
Dabei seit: 21.05.2008
Beiträge: 113
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Danke für den Tipp, habs nochmal gerechnet und jetzt passt alles
Zu SS 09 2 c
Mir ist da der Gedanke gekommen, dass die Lorenzkurve in beiden Gesellschften auf der Winkelhalbirenden liegen müsste:
Da ja ALLE der Gesellschaft den selben Betrag investieren und am alle das identische Anfangsvermögen haben, werden diese auch am ende das gleiche Einkommen haben. Somit ist das Einkommen weiterhin vollkommen gleichverteilt.
Oder habe ich da einen Denkfehler drin??
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Verfasst am: 11. 10. 2009 [10:50]
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Nemo
Dabei seit: 28.11.2007
Beiträge: 463
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Schumpeter schrieb:
Danke für den Tipp, habs nochmal gerechnet und jetzt passt alles
Zu SS 09 2 c
Mir ist da der Gedanke gekommen, dass die Lorenzkurve in beiden Gesellschften auf der Winkelhalbirenden liegen müsste:
Da ja ALLE der Gesellschaft den selben Betrag investieren und am alle das identische Anfangsvermögen haben, werden diese auch am ende das gleiche Einkommen haben. Somit ist das Einkommen weiterhin vollkommen gleichverteilt.
Oder habe ich da einen Denkfehler drin??
Wo hast Du denn dabei r1 negative Rendite und r2 positive berücksichtigt? Dadurch entsteht ja für jede Gesellschaft ein "guter" und ein "schlechter" Zustand.
Zur Berechnung der Lorenzkurve benötigt man immer ein Gesamteinkommen und Anteile am GK sowie der Bevölkerung.
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Verfasst am: 11. 10. 2009 [11:09]
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Schumpeter
Dabei seit: 21.05.2008
Beiträge: 113
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Nemo schrieb:
Schumpeter schrieb:
Danke für den Tipp, habs nochmal gerechnet und jetzt passt alles
Zu SS 09 2 c
Mir ist da der Gedanke gekommen, dass die Lorenzkurve in beiden Gesellschften auf der Winkelhalbirenden liegen müsste:
Da ja ALLE der Gesellschaft den selben Betrag investieren und am alle das identische Anfangsvermögen haben, werden diese auch am ende das gleiche Einkommen haben. Somit ist das Einkommen weiterhin vollkommen gleichverteilt.
Oder habe ich da einen Denkfehler drin??
Wo hast Du denn dabei r1 negative Rendite und r2 positive berücksichtigt? Dadurch entsteht ja für jede Gesellschaft ein "guter" und ein "schlechter" Zustand.
Zur Berechnung der Lorenzkurve benötigt man immer ein Gesamteinkommen und Anteile am GK sowie der Bevölkerung.
Das ist richtig. Nur bei ,vorerst einzelner Betrachtung der Gesellscháften,ist es ja im Erwartungswert so, dass alle den guten bzw. schlechten zustand gleichzeitig haben. Das Anfangsvermögen ist bei allen gleich und wenn alle den Gleichen Anteil in das risikobehaftete Projekt investieren werden auch alle den selben Anteil an Rendite (ob gut oder schlecht) erwirtschaften (da ja nur ein Projekt). Somit bleibt das Gesamteinkommen (das ja am Anfang absolut gliechverteilt war in der Gesellschaft) auch in der Folge Periode absolut gleichverteilt. (zwar ist das Gesamtvermögen der Gesellschaft absolut gesehen gestiegen bzw. gesunken, aber da ja jedes einzelne WS die gleiche Steigerung bzw. Senkung erfährt wird sich an der Verteilung ja nichts ändern)
Im Vergleich der beiden Gesselschaften kann man nur sagen, dass die Gesellschaft, die 80 Investiert einen hören Erwartungsnutzen daraus zieht als die, die nur 20 GE investiert. Aber trotzdem ist die Verteilung des Einkommens innerhalb der Gesellschaft gleich.
Wo soll ich ansonsten draus schließen wer "arm" bzw. "reich" ist?
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Verfasst am: 11. 10. 2009 [11:28]
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Nemo
Dabei seit: 28.11.2007
Beiträge: 463
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Schumpeter schrieb:
Wo soll ich ansonsten draus schließen wer "arm" bzw. "reich" ist?
Aus den Punkten der Lorenzkurve.
Ich sehe das anders und habe meine Ergebnisse dazu bereits gepostet. Wird so ja eh nicht dran kommen.
Die Gesellschaft A und B bestehen aber mit pi=0,5 aus "guten" und "schlechten" Risiken.
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Verfasst am: 11. 10. 2009 [11:40]
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Schumpeter
Dabei seit: 21.05.2008
Beiträge: 113
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Die guten bzw. schlechten Risiken hat nur das Projekt -> Alle haben die.
Bsp:
Wenn alle für 20 GE Deutsche Bank Aktien kaufen und diese mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% Steigen bzw. sinken wird das Gesamtvermögen aller steigen bzw. sinken -> gleiches Endvermögen in t=2.
Denke aber auch, dass es nicht dran kommt...sehe das ehr so, dass die Themen gefragt werden, die nicht auf dem Hauptschreiber dran gekommen sind
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.2009 um 11:42.]
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