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Verfasst am: 26. 03. 2009 [17:20]
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pluma
Themenersteller
Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 210
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hallo,
bin gerade beim üben für die NS klausur.....hänge schon fest
kann mir jemand sagen wie in der Übung 1 aufg. 1e gerechnet wurde?? verstehe Differenzierung nach x1 nicht...
vielleicht ist ja jemand so nett und kann den rechenweg aufschreiben....
bis bestimmt bald (da das bestimmt nicht meine letzte frage war)
vielen dank im vorraus
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.2009 um 17:21.]
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Verfasst am: 26. 03. 2009 [17:44]
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pluma
Themenersteller
Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 210
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brauch sich keiner mehr gedanken machen.....
hatte einen hänger beim Differenzieren
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Verfasst am: 30. 03. 2009 [22:12]
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Lynn
Dabei seit: 22.02.2008
Beiträge: 180
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Ich habe eine Frage zu Übungsblatt 3, Aufgabe 4.
Wie kommt man bei der Berechnung des Marktwertes des EK beim Projekt A auf 30000?
Ist es 50000-20000=30000? Aber was wird hier genau berechnet?
Und dann weiter bei der Berechnung des Marktwertes des FK:
V(FK) = 0,5*40000+0,5*30000=35000 - verstehe ich gar nichts!
Kann mir jemand es erklären?
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Verfasst am: 01. 04. 2009 [19:47]
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Willi
Ali Willi
Dabei seit: 30.07.2008
Beiträge: 72
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soweit bin ich noch nicht
kann mir mal jemand bei aufgabe 1b auf Blatt 2 kurz und knapp eine ökonomische erklärung liefern? Die Rendite steigt ja mit dem ß-Faktor. Aber wie genau spielt hier jetzt die Fremdkapitalquote mit rein? Ist der Leverage-Effekt gemeint???
Danke
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Verfasst am: 03. 04. 2009 [19:14]
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Willi
Ali Willi
Dabei seit: 30.07.2008
Beiträge: 72
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niemand?
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Verfasst am: 03. 04. 2009 [19:16]
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madc
Dabei seit: 06.10.2005
Beiträge: 935
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Lynn schrieb:
Ich habe eine Frage zu Übungsblatt 3, Aufgabe 4.
Wie kommt man bei der Berechnung des Marktwertes des EK beim Projekt A auf 30000?
Ist es 50000-20000=30000? Aber was wird hier genau berechnet?
Und dann weiter bei der Berechnung des Marktwertes des FK:
V(FK) = 0,5*40000+0,5*30000=35000 - verstehe ich gar nichts!
Kann mir jemand es erklären?
Also auf die 30000 beim EK kommste indem du zu den 10000 die eh schon EK vom Unternehmen sind(50-40) 20000 aus dem guten Zustand addierst. Bei den FK-Gebern sind es 40000 Vermögenswert im guten Zustand, da Zinssatz hier gleich Null und im schlechten haften die EK-Geber mit ihrer Einlage von 10000, daher sinkt FK nur von 40 auf 30 t.
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Verfasst am: 03. 04. 2009 [19:35]
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pluma
Themenersteller
Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 210
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@ Lynn
das ist gar nicht so schwer (zu Übung 3 Aufg. 4a)
der marktwert des Ek setzt sich aus folgendem zusammen:
V(EK)=p x (sicherer zukünftiger Marktwert der Unternehmung + guter Zustand Einzahlung Projekt A - Marktwert der Verbindlihkeiten) + (1-p) x 0
V(EK)=0,5 x (50000+20000-40000) + 0,5 x 0 = 15000
im guten Zustand bleibt Eigenkapital nach Abzug aller Verbindlichkeiten von 30000 übrig und im schlechte nichts, da die Eigenkapital nur Residual-Charakter hat(nachrangig), d. h alles geht an Fremdkapitalgeber....
- bei der Berechnung des FK-Marktwertes ist es so, das im guten Zustand die Verbindlichkeiten in Höhe von 40000 voll gedeckt sind, aber im schlechten Zustand bekommen sie lediglich
den Marktwert der Unternehmung-schlechte Einzahlung=50000-20000=30000
Hier vorrangiger Anspruch der Fremdkapitalgeber!
V(FK)=0,5 x Marktwert der Verbindlichkeit + 0,5 x (Marktwert der Unternehmung-schlechter Zustand)=0,5x40000+0,5x(50000-20000)=35000
ich hoffe das ich helfen konnte....
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Verfasst am: 03. 04. 2009 [19:58]
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pluma
Themenersteller
Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 210
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Willi schrieb:
soweit bin ich noch nicht
kann mir mal jemand bei aufgabe 1b auf Blatt 2 kurz und knapp eine ökonomische erklärung liefern? Die Rendite steigt ja mit dem ß-Faktor. Aber wie genau spielt hier jetzt die Fremdkapitalquote mit rein? Ist der Leverage-Effekt gemeint???
Danke
@Willi
Ich denke auch das dass der Leverage-Effekt ist: Das Risiko und die erwartete Rendite steigt mit dem Verschuldungsgrad.
Ein positiver Leverage-Effekt tritt ein, wenn die Rentabilität des Gesamtkapitals größer ist als der Fremdkapitalzins( hier sogar =0, da risokolos!!)). Mit Hilfe des Leverage erhöht sich die Eigenkapitalrendite bei steigender Verschuldung/Fremdkapitalquote).
Im Falle von (rg > i) steigt die Eigenkapitalrendite (re) durch die Aufnahme von Fremdkapital zum Zinssatz i und Reinvestition zum Zinssatz rg linear mit dem Verschuldungsgrad an (positiver Leverage-Effekt). Unter diesen Voraussetzungen bedingt ein höherer Verschuldungsgrad eine höhere re (ohne Beschränkung!). Gilt allerdings (rg < i), so sinkt unter sonst gleichen Voraussetzungen re mit zunehmender Verschuldung (negativer Leverage-Effekt).
mfg [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.2009 um 19:59.]
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Verfasst am: 04. 04. 2009 [17:28]
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Willi
Ali Willi
Dabei seit: 30.07.2008
Beiträge: 72
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beim durchrechnen nochmal ne kleine verständnisfrage aufgekommen. Aufgabe 2 Blatt 2. Die Frage nach dem emissionspreis. Der Emissionspreis ist doch laut dem ansatz gleich 5 €. Aber warum sollte ein Unternehmen seine Aktien für 5 € rausgeben, wenn der Marktwert bei 31,25 € liegt. Ist der Ansatz nur falsch formuliert?
Danke
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Verfasst am: 04. 04. 2009 [17:45]
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rainbow
Dabei seit: 07.08.2008
Beiträge: 167
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Willi schrieb:
Der Emissionspreis ist doch laut dem ansatz gleich 5 €.
Nein, das ist er nicht. In der Aufgabe steht, dass der jährliche Gewinn je Aktie bei einer Aktienzahl von 100.000 bei 5 € liegt. Diese 5 € müsssen mit einem risikoadäquaten Zinssatz diskontiert werden, um deren Marktwert zu bestimmen. Und dieser Marktwert von 31,25 € entspricht dann dem zu bestimmenden Emissionskurs.
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