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Studenten Forum Kiel
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CHE Ranking...
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [11:48]
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chip
Mister P. Nut
Themenersteller
Dabei seit: 15.10.2007
Beiträge: 90
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Moin, gerade gelesen http://ranking.zeit.de/che2011/de/quickranking/show?esb=24&ab=3&hstyp=1&esb=24-- Ratet mal wessen Hochschule im BWL Bereich (mit) am schlechtesten abschneidet... Danke an alle die dies möglich machten |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [12:54]
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FreaXter
Peter
Dabei seit: 26.07.2010
Beiträge: 160
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naja war ja klar, nichts andere erlebe ich täglich, wenn ich da bin.... alleine dieses chaos mit blockveranstaltungen usw. ist doch echt unerträglich... |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [13:21]
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cmingus
Dabei seit: 07.11.2007
Beiträge: 15
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ach wen interessiert schon dieses schwachsinnsranking??? |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [13:41]
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WillyWonker
Dabei seit: 25.07.2007
Beiträge: 24
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Finde es immer toll, das wir seit Jahren im Bereich Bibliotheksausstattung nur schlecht bis mittelmäßig bewertet werden, weil einige zu dumm sind, die ZBW zu nutzen. Das ist die größte WiWi-Bibliothek Europas.... und wer da mal war, weis, dass das mal definitiv spitzenklasse ist Ergo: die Rankings kann man total vergessen, weil die Hochschulen überwiegend von Personen bewertet werden, die weder einen Vergleich haben, noch über alle Möglichkeiten bescheid wissen. Jedoch kann ich nur sagen, dass die neuen Studiengänge in Wiwis in Kiel schlecht eingeführt wurden und es nicht sein kann, dass zwei Professuren unbesetzt sind. Aber das liegt nicht am Standort, sondern an den Verantwortlichen in der Verwaltung (z. T. auch Professoren), die leider machen können, was sie wollen. Warum hier keine Kontroll-Organe und Anreizsysteme geschaffen werden... Wasser predigen und wein trinken gilt für diese Personen. Alternativ: Eunuchen... sie wissen wie man es macht [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.2011 um 13:44.] |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [14:00]
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BigKahuna
Dabei seit: 17.04.2008
Beiträge: 117
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BWL an der Uni Kiel wird hier jetzt schon recht passend abgebildet. Das Ranking an sich ist allerdings trotzdem der größte Müll. Es ist nur Zufall, dass da eine passend schlechte Bewertung zusammen gekommen ist. Es ist traurig, dass viele sich nach dem Abitur oder selbst nach dem Bachelor an diesem Ranking orientieren (müssen). Als Beispiel führe ich mal an, dass wir z.B. eine recht gute Note beim E-Learning haben (2,4), obwohl wir überhaupt kein E-Learning-System benutzen an unserer Fakultät. In diesem Punkt hinken wir anderen Universitäten bald 10 Jahre hinterher. Ihr habt es sicher auch schon mal erlebt. |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [14:27]
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studi123
Dabei seit: 16.02.2008
Beiträge: 105
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also als ich 2006 hier mit dem Studium angefangen habe habe ich mich auch u.a. an dem CHE-Ranking orientiert damals war alles grün bzw. gelb und das traf auch zu, kein Chaos, gute Profs, noch halbwegs moderate Studienanfängerzahlen, sodass man eigentlich immer noch nen Platz bekommen hat in den fast 5 Jahren hat es die Fakultät geschafft sich herunterzuwirtschaften und das hat Heitmann übrigens auch gemerkt und das auch in seinen Vorlesungen geäußert (ich war nicht da, aber so wurde es mir erzählt) der hatte auf die Organisation dieser Fakultät auch keinen Bock mehr.. |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [14:56]
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chip
Mister P. Nut
Themenersteller
Dabei seit: 15.10.2007
Beiträge: 90
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Moin Jungs, Jammern bringt uns nicht weiter. Nur bringt es auch nichts wenn ich meinen Unmut in mich hineinfresse. Als vermutlich einziger, oder einer der Wenigen, habe ich unserem Präsidenten Fouquet vor einigen Monaten einen Brandbrief geschrieben. Ratet mal, was ich als Antwort erhalten habe... ... ... es liegt an den fehlenden Studiengebühren. Ab da habe ich aufgehört hinter dieser Universität zu stehen und bin froh, bald weg zu sein. |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [17:03]
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Wantan
edel
Dabei seit: 09.03.2009
Beiträge: 57
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Und du glaubst nicht, dass Studiengebühren neue Möglichkeiten schaffen..?
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [19:20]
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Horax
ObiWanKnobi
Dabei seit: 18.11.2010
Beiträge: 122
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Wantan schrieb: Und du glaubst nicht, dass Studiengebühren neue Möglichkeiten schaffen..? Also wenn wir vorher keine Studiengebühren hatten und trotzdem gut dabei waren, von Unternehmensberatungsfirmen aufgrund unserer Mathe-Schwerpunkte als sehr gut und mit führenden, internationalen Unis gleichgesetzt wurden, dann haben nicht die fehlenden Studiengebühren zum Abstieg geführt, sondern der fehlende Wettbewerbsvorteil den Ländern gegenüber, die welche eingeführt haben. Was also nach deren Logik einen Vorteil bringen würde, wären nicht 500 Euronen pro Semester, sondern 2000 Euronen Studiengebühren. Und irgendwann landen wir dann in US-Bedingungen, nur dass die ihre Wissenschaftler trotz unfassbarer Studiengebühren immernoch aus dem Ausland importieren müssen. |
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Verfasst am: 03. 05. 2011 [22:55]
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studi123
Dabei seit: 16.02.2008
Beiträge: 105
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ich finds jedenfalls cool dass du dir die mühe gemacht hast dem präsidenten ne mail zu dem thema zu schreiben |
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