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Studenten Forum Kiel

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Thema ohne neue Antworten

Makroklausur am 07.04

Autor Nachricht
Verfasst am: 07. 04. 2011 [16:59]
Vividas
Hans
Themenersteller
Dabei seit: 04.03.2010
Beiträge: 23
Na wie fandet ihr die Klausur?

Meiner Meinung nach waren 2+3 recht fair, mal schauen wie großzügig sie da Punkte vergeben.
Die erste Aufgabe war dafür mal was vollkommen anderes,40 Punkte dafür sind schon ne Menge..
Verfasst am: 07. 04. 2011 [19:04]
NAC
nina
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 36
mir ging es genauso wie dir.ich hoffe auf möglichst viele punkte bei 2 und 3 und hoffe,dass sie die erste aufgabe etwas abwerten...ich fand das skript für diese aufgabe jetzt auch nicht so super nützlich...
Verfasst am: 07. 04. 2011 [19:26]
Tschebyscheff
Tschebyscheff
Dabei seit: 16.03.2010
Beiträge: 79
Was war denn Aufgabe 1?
Verfasst am: 08. 04. 2011 [11:31]
Vividas
Hans
Themenersteller
Dabei seit: 04.03.2010
Beiträge: 23
Es war ein Modell der kleinen offenen VW gegeben,also die ganzen Gleichungen:
C=a+b*Yv und so weiter;eigentlich ganz normal,nur die Investitionen waren exogen und die Importe waren Im=Im0 m*Y

Zunächst sollte man das Gleichgewichtseinkommen Y0 ausrechnen, also das ganze Gleichungssystem auflösen(soweit einfach, wird aber wohl kaum soviel Punkte bringen)

Dann sollte man den Multiplikator dS/da algebraisch bestimmen, also was passiert mit den Ersparnissen, wenn der autonome Konsum steigt. Als Tipp war gegeben, dass man sich an der IS-Bedingung für die offene VW orientieren sollte(keine Ahnung warum).Dann noch verbal erklären,warum der Multiplikator negativ ist.Ich gebe mal meine Erklärung zum Besten:
Durch die Erhöhung von a wird ja bei gegebem Einkommen weniger gespart,weil der autonome Konsum ansteigt.Allerdings wird dadurch ein expansiver MP-Prozess ausgelöst,wodurch dsa Einkommen steigt und isoliert gesehen mehr gespart wird.Da der erste Effekt jedoch überwiegt,sinken die Ersparnisse insgesammt.

Als nächstes war gefragt,wie sich der Multiplikator verändert,wenn die Staatsausgaben endogen sind,also G=T=t*Y.Das auch wieder verbal und algebraisch.Ich hab mir gedacht,dass dadurch der expansive MP-Prozess stärker ausfällt,daher das Einkommen stärker steigt und der oben zuletzt genannte Effekt daher als vorher ist.Die Ersparnisse sinken also insgesamt weniger.

Letztlich dann die Auswirkung auf den Multiplikator wenn m=0 ist, also die Importe exogen sind(wieder verbal+algebraisch).Dadurch müsste der Multiplikator ja auch stärker ausfalllen,weil es keine Sickerverluste durch Importe gibt.Also gleiches Ergebnis wie bei den endogenen Staatsausgaben.

Hab keine Ahnung ob das richtig ist,was ich mir da ausgedacht habe,vllt kann ja jemand mit Ahnung was dazu sagen.
Aber die meisten werden an den algebraischen Sachen eher gescheitert sein(mir inklusive) und dann sind halt schon so 20/40 Punkte weg schätz ich mal.Daher gemein das ganze icon_wink.gif


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