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Studenten Forum Kiel

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Thema ohne neue Antworten

Gleichgewicht bei vollständiger Konkurrenz

Autor Nachricht
Verfasst am: 22. 02. 2009 [09:23]
Coralle
Katharina
Themenersteller
Dabei seit: 04.02.2009
Beiträge: 11
Hallo,
ich habe die Grenzkosten (40) gegeben und die inverse Nachfragefunktion (p(x)=200-4x). Damit soll ich den Gleichgewichtspreis ind die -menge berechnen.
Nur leider kann ich mit der inversen Nachfragefunktion nichts anfangen.

Kann mir jemand helfen?!
Verfasst am: 22. 02. 2009 [09:31]
Sahara
Dabei seit: 04.07.2008
Beiträge: 55
Bei vollständiger Konkurrenz gilt: P=Grenzkosten

40=200-4x
x=40
Verfasst am: 22. 02. 2009 [09:31]
wolke7
Dabei seit: 08.07.2008
Beiträge: 132
Du musst einfach p=Grenzkosten setzen und dann bekommst du nach umstellen die Menge heraus und die setzt du dann einfach in die inverse Nachfragefunktion und erhälst den Preis...aber dieses Semester gibt es doch gar keine Mikroklausur mehr, oder?
Verfasst am: 22. 02. 2009 [09:32]
wolke7
Dabei seit: 08.07.2008
Beiträge: 132
HIHI, da haben wir wohl gleichzeitig geantwortet!!!
Verfasst am: 22. 02. 2009 [11:11]
Coralle
Katharina
Themenersteller
Dabei seit: 04.02.2009
Beiträge: 11
Wow, so einfach war das!!?! Danke!!!

Ich muss eine VWL- Prüfung machen und rechne Übungsaufgaben durch...
Verfasst am: 22. 02. 2009 [11:13]
Coralle
Katharina
Themenersteller
Dabei seit: 04.02.2009
Beiträge: 11
könnt ihr mir noch eine weitere Teilaufgabe erklären?!

Wie verhalten sich Preis, Menge, Konsumentenrente im Gleichgewicht im Monopol im Vergleich zu Preis, Menge, Konsumentenrente unter vollständiger Konkurrenz?? (ohne Berechnung)

Irgendwie hab ich da eine kleine "Denkblockade"... icon_wink.gif


Danke!!!
Verfasst am: 22. 02. 2009 [13:22]
cysez
Dabei seit: 30.05.2006
Beiträge: 296
Also...

... im Monopol ist der Preis höher, die Menge niedriger und die Konsumentenrente auch niedriger.

P_m > P_pc

Q_m < Q_pc

KR_m < KR_pc

Der Grund ist, dass ebenso wie bei vollk. Wettberwerb der Gewinn maximal bei Grenzerlös = Grenzkosten ist, diesmal der Grenzerlös aber nicht konstant beim Preisnieveau liegt, sondern abhängig ist von der Menge, die der Monopolist produziert.

Grafisch produziert der Monopolist beim Schnittpunkt von MR und MC, verlangt aber den Preis, der bei dieser Menge von der inversen Nachfrage impliziert wird.
Verfasst am: 22. 02. 2009 [13:30]
cysez
Dabei seit: 30.05.2006
Beiträge: 296
Hier nochmal grafisch.
Dateianhang
mono.jpg (Typ: image/jpeg, Größe: 35.75 Kilobyte) — 79 mal heruntergeladen


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